Scenedoku

Tatort-Logikfälle

Der Bonbonladen

Tenby, Wales · ein verregneter Augustnachmittag · die Zuckerstangenmacherin schloss nie ab · Schwierigkeit: Anwärter 2 · 6×6

Ein verregneter Augustnachmittag in Tenby. Der kleine Bonbonladen am Hafen roch nach kochendem Zucker, im Schaufenster stapelten sich Gläser mit Bonbons und rosa Zuckerstangen vom Meer. Dann, kurz vor Ladenschluss, wurde Valmai tot aufgefunden – sie hatte vierzig Jahre lang die Zuckerstangen des Ladens von Hand gekocht.

Regeln

  1. In jeder Zeile und jeder Spalte ist genau eine Person. Sobald du jemanden platzierst, streiche seine ganze Zeile und Spalte durch.
  2. „Neben“ = direkt links, rechts, darüber oder darunter, und im selben Bereich. Felder mit Gegenständen (die Kiste, der Herd, der Tisch, die Bonbongläser, die Theke, die Waage, das Ladenschild und die Straßenlaterne) können nicht besetzt werden; der Hocker, die Fußmatte und die Bänke schon.
  3. Der Mörder war allein mit dem Opfer: Niemand sonst war in diesem Bereich.

Aussagen

  • Angharad (eine Urlauberin aus Cardiff): Sie saß auf einer Bank.
  • Bryn (ein Bootsführer im Hafen): Er war neben dem Ladenschild.
  • Ceri (die Verkäuferin): Sie war im Lager.
  • Dafydd (der Lehrling in der Bonbonküche, Valmais Neffe): Er war nicht neben dem Tisch.
  • Elis (der Ladenbesitzer, Valmais Ehemann): Er war neben dem Hocker.
  • Valmai (die Inhaberin, die die Zuckerstangen kochte): Das Opfer. Sie wurde in der Zuckerküche gefunden, neben dem Tisch – allein mit dem Mörder.

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